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Der Ausblick 2021 ist nun auch für Nicht-Abonnenten des Wochenchart-Reports käuflich erhältlich. Nachfolgend die Einleitung sowie die Auswertungen der letzten Jahre mit hoher Trefferquote.
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Auszug aus dem Jahresausblick 2018 und Rückblick 2017.

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März 2021:Die Entwicklung der Rohstoffe (CRB Index im oberen Teil des Charts) und der langlaufenden Zinsen in den USA (10Yr-Tresury Note Yield) weisen für März 2020 ein wichtiges Tief auf. Die Wellenzählung, die sich auf noch höherer Wellenstufe ebenfalls zu einem finalen Count führen lässt, weist darauf hin, dass die kommenden Monate eine Umkehr der bisherigen Dynamik bringen dürften. Der erste Anstieg der Rohstoffe und der Zinsen in gleichem Masse, wie wir ihn seit einem Jahr beobahten können, dürfte bald eine kurzfristige Korrektur erfahren, doch langfristig spricht einiges dafür, dass einerseits Rohstoffe, andererseits die Zinsen kräftig und rapide steigen dürften. Wer da keine Inflation vermutet, dürfte allenfalls zur Gilde der Notenbanker gehören, welche bisher erfolglos versuchten, ihr selbst gesetztes Inflationsziel von 2% p.a. durch Liquiditäts-Flutung zu erreichen und nun, da die Inflation mit Verzögerung wirklich zu kommen droht, man lieber an einem vermeintlichen Perpetuum Mobile in Form von stets tiefen oder negativen Zinsen und beliebigem Schuldenmachen verbleiben möchte. Eine Vogel-Strauss-Politik, wie man sie derzeit sieht, könnte verheerende Folgen fürs Finanzsystem haben.